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EDEKA Guttkuhn, Fehmarn, Raclette de luxe

Raclette de luxe: Das Beste zum Schluss

Raclette ist ein­fach unschlag­bar, wenn es dar­um geht, Gemü­se und Fleisch auf viel­fäl­ti­ge Art und Wei­se zu kom­bi­nie­ren. Rund um den Raclette-Grill ist es immer sehr gesel­lig, des­halb ist das Pfänn­chen-Ver­gnü­gen beson­ders an Sil­ves­ter sehr beliebt. Alle sind auf der Suche nach der idea­len Zuta­ten-Kom­bi­na­ti­on und schie­ben ein Pfänn­chen nach dem ande­ren in den Raclette­ofen. Wir set­zen dem Gan­zen nun noch die Kro­ne auf und emp­feh­len wahr­haft exzel­len­te Zuta­ten für ein Raclette de luxe! Guten Appe­tit mit wah­rem Luxus auf dem Pfänn­chen! Das Gan­ze ist auch als Genuss-Vor­satz fürs neue Jahr sehr gut geeig­net: Öfter mal Raclette in der Luxus­va­ri­an­te zele­brie­ren.

Geschmacksexplosion: Schinkenspeck-Feigen-Gratinado

Die Fei­gen im Speck­man­tel sind bereits fer­tig gegrillt. Zu Zie­gen­kä­se und Honig gesel­len sie sich aber gern noch mal ins hei­ße Pfänn­chen. 4 rei­fe Fei­gen waschen und vier­teln. 8 dün­ne Schei­ben Schin­ken­speck hal­bie­ren. Jeweils 1 Fei­gen­vier­tel dar­in ein­wi­ckeln. Auf einem mit Back­pa­pier aus­ge­leg­ten Back­blech ver­tei­len. Back­ofen­grill ein­schal­ten. Fei­gen im Ofen auf mitt­le­rer Schie­ne ca. 5 Minu­ten gril­len, dabei ein­mal wen­den. Für das Raclette: 250 g Zie­gen­kä­se­rol­le in Schei­ben schnei­den und in 8 Pfänn­chen geben. Schin­ken­speck­fei­gen dar­auf ver­tei­len, mit 4 EL flüs­si­gem Honig beträu­feln. Im Raclette­grill „unter­ba­cken“, bis der Käse geschmol­zen ist. Mit Pfef­fer wür­zen.

Edel: Boeuf-Stroganoff-Raclette mit Rinderminutensteak und Senf

Kar­tof­feln gründ­lich waschen, in kochen­dem Was­ser ca. 20 Minu­ten kochen. Abgie­ßen, kalt abschre­cken und Scha­le abzie­hen. Schmand und Senf ver­rüh­ren, mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Cor­ni­chons abtrop­fen las­sen, je ein­mal schräg hal­bie­ren. Käse ent­rin­den, klein schnei­den. Kar­tof­feln aus­ein­an­der­bre­chen, so dass sie in klei­ne Stü­cke zer­fal­len. Fleisch in Strei­fen schnei­den, mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Auf der Grill­plat­te des Raclette­ge­rä­tes Steak­stei­fen ca. 2 Minu­ten bra­ten, dabei ein­mal wen­den. Kar­tof­feln, Cor­ni­chons und Steak­strei­fen in den Pfänn­chen ver­tei­len. Schmandcreme in Kleck­sen und Käse dar­auf geben. Mit Pfef­fer wür­zen. Unter dem hei­ßen Raclette­grill ca. 5 Minu­ten über­ba­cken.

Vornehm: Raclette mit Lachs, Blauschimmelkäse und Granatapfel

Pfan­ne erhit­zen. Lachs dar­in bei star­ker Hit­ze ca. 1 Minu­te rund­her­um anbra­ten, mit Salz und Zitro­nen­saft wür­zen. Erd­nüs­se grob hacken. Cam­bo­zo­la in 8 gleich gro­ße Schei­ben schnei­den. Kori­an­der waschen und tro­cken schüt­teln. Lachs und Erd­nuss­ker­ne in Raclette­pfänn­chen geben. Cam­bo­zo­la dar­auf ver­tei­len und unter dem hei­ßen Raclette­grill gra­ti­nie­ren. Anschlie­ßend mit Kori­an­der und Gra­nat­ap­fel­ker­nen bestreu­en.

Exotisch: Aprikosen-Fleischsalat-Camembert-Schmankerl

Bei mit Senf und Obst­essig ange­mach­tem Schwei­ne­fi­let auf geschmol­ze­nem Camem­bert kommt Hüt­ten­fee­ling auf. 200 g Schwei­ne­fi­let tro­cken tup­fen, mit Salz wür­zen. 2 EL Öl in einer Pfan­ne mit Deckel erhit­zen. Filet dar­in offen rund­her­um anbra­ten. Dann zuge­deckt bei schwa­cher Hit­ze ca. 10 Minu­ten wei­terg­a­ren und dabei zwei­mal wen­den. Fleisch aus­küh­len las­sen. 1 rote Zwie­bel schä­len, in schma­le Spal­ten schnei­den. 100 g brau­ne Cham­pi­gnons mit Küchen­pa­pier abrei­ben oder mit einem Pin­sel säu­bern. Pil­ze in Schei­ben schnei­den. 150 g getrock­ne­te Sof­ta­pri­ko­sen in Strei­fen schnei­den. Für das Dres­sing: 4 EL Obst­essig und 2 EL süßen Senf ver­rüh­ren. 6 EL Son­nen­blu­men­öl unter­schla­gen. Mit Salz und Pfef­fer kräf­tig abschme­cken. Filet in mög­lichst dün­ne Schei­ben schnei­den. Mit Dres­sing, Pil­zen, Zwie­bel und Apri­ko­sen ver­mi­schen. Für das Raclette: 250 g Camem­bert in Schei­ben schnei­den und in acht Pfänn­chen geben. Fleisch­sa­lat dar­auf ver­tei­len. Im Raclette­grill „unter­ba­cken“, bis der Käse geschmol­zen ist.

Und jetzt, da wir für Ihr leib­li­ches Wohl gesorgt haben, bleibt uns von EDEKA Gutt­kuhn noch der jähr­li­che Schluss­ak­kord für 2022.

EDEKA Guttkuhn, Fehmarn, Raclette de luxe

Gemein­sam bli­cken wir auf ein tur­bu­len­tes, nicht ganz ein­fa­ches und dabei mit­un­ter tra­gisch-ereig­nis­rei­ches Jahr zurück. Mit Span­nung erwar­ten wir die Din­ge, die uns 2023 begeg­nen und prä­gen wer­den. Doch unab­hän­gig davon, ob der Blick in die Ver­gan­gen­heit geht oder in die Zukunft reicht, die­sen Moment der Gegen­wart möch­ten wir nut­zen, um uns ganz herz­lich für Ihre Treue zu bedan­ken. Und wir ver­spre­chen Ihnen, dass wir alle gemein­sam auch im kom­men­den Jahr wie­der alles geben wer­den, um Ihnen das genuss­vol­le und abwechs­lungs­rei­che Leben so ange­nehm wie mög­lich zu gestal­ten. Das ist mehr als nur ein guter Vor­satz – dar­auf kön­nen Sie sich ver­las­sen. Wir wün­schen Ihnen und Ihren Fami­li­en einen fröh­li­chen Rutsch in ein gesun­des und glück­li­ches neu­es Jahr. Wir sehen uns in 2023.

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