EDEKA Sven Krause, Fehmarn, Blog, Apfelmus, gesunde Ernährung, selbstgemacht, Apfel, Äpfel

Apfelmus: Don´t call it Fruchtpüree!

Apfel­mus gehört zu den tra­di­ti­ons­reichs­ten und zugleich viel­sei­tigs­ten Zube­rei­tun­gen aus Äpfeln. Was auf den ers­ten Blick schlicht erscheint, ent­puppt sich bei genaue­rem Hin­se­hen als ech­tes Mul­ti­ta­lent in der Küche und als wert­vol­ler Bestand­teil einer bewuss­ten Ernäh­rung. Beson­ders selbst­ge­mach­tes Apfel­mus bie­tet zahl­rei­che Vor­tei­le, da Sie vol­le Kon­trol­le über die Zuta­ten haben und auf unnö­ti­ge Zusät­ze ver­zich­ten kön­nen.

Selfmade Apfelmus: Apfelmus in Reinform!

Wenn Sie Apfel­mus selbst her­stel­len, ver­wen­den Sie in der Regel nur Äpfel, etwas Flüs­sig­keit wie Was­ser oder Apfel­saft und optio­nal Gewür­ze. Auf indus­tri­ell her­ge­stell­ten Zucker, Kon­ser­vie­rungs­stof­fe oder künst­li­che Aro­men kön­nen Sie voll­stän­dig ver­zich­ten. Die natür­li­che Süße der Äpfel ist in den meis­ten Fäl­len voll­kom­men aus­rei­chend. Gera­de rei­fe Sor­ten lie­fern ein ange­nehm mil­des, fruch­ti­ges Aro­ma, das ohne zusätz­li­che Süßungs­mit­tel aus­kommt. Dadurch wird selbst­ge­mach­tes Apfel­mus nicht nur geschmack­lich inten­si­ver, son­dern auch deut­lich gesün­der als vie­le Fer­tig­pro­duk­te.

Aus gesund­heit­li­cher Sicht bie­tet Apfel­mus eine Rei­he von Vor­tei­len. Äpfel ent­hal­ten wert­vol­le Vit­ami­ne, ins­be­son­de­re Vit­amin C, sowie Mine­ral­stof­fe wie Kali­um, die eine wich­ti­ge Rol­le für den Flüs­sig­keits­haus­halt und die nor­ma­le Funk­ti­on von Mus­keln und Ner­ven spie­len. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Bal­last­stoff Pek­tin, der in Äpfeln reich­lich vor­kommt. Pek­tin unter­stützt die Ver­dau­ung, för­dert eine gesun­de Darm­flo­ra und kann sowohl bei trä­ger Ver­dau­ung als auch bei leich­ten Magen-Darm-Beschwer­den hilf­reich sein. Wird das Apfel­mus mit Scha­le zube­rei­tet, bleibt ein Groß­teil die­ser Bal­last­stof­fe erhal­ten, was den gesund­heit­li­chen Nut­zen zusätz­lich stei­gert.

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Dar­über hin­aus ent­hal­ten Äpfel sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe wie Poly­phe­no­le, die anti­oxi­da­tiv wir­ken. Die­se Anti­oxi­dan­ti­en kön­nen dazu bei­tra­gen, freie Radi­ka­le im Kör­per zu neu­tra­li­sie­ren und damit Zell­schä­den vor­zu­beu­gen. Selbst­ge­mach­tes Apfel­mus ist somit nicht nur leicht ver­dau­lich, son­dern auch eine sinn­vol­le Ergän­zung für eine aus­ge­wo­ge­ne, gesund­heits­be­wuss­te Ernäh­rung. Zwar sät­tigt Apfel­mus etwas weni­ger als ein gan­zer Apfel, da die Struk­tur der Frucht auf­ge­bro­chen ist, den­noch lie­fert es wert­vol­le Nähr­stof­fe in gut ver­wert­ba­rer Form.

Apfelmusvariationen für noch mehr Spaß und Genuss!

Ein beson­de­rer Reiz von Apfel­mus liegt in sei­ner Viel­sei­tig­keit. Sie kön­nen es geschmack­lich nahe­zu unbe­grenzt vari­ie­ren und an Ihre per­sön­li­chen Vor­lie­ben oder die jewei­li­ge Jah­res­zeit anpas­sen. Klas­si­sche Vari­an­ten wer­den häu­fig mit Zimt oder Vanil­le ver­fei­nert und eig­nen sich her­vor­ra­gend als Des­sert, Früh­stücks­bei­la­ge oder zu tra­di­tio­nel­len Gerich­ten wie Pfann­ku­chen oder Kar­tof­fel­puf­fern. In der Herbst- und Win­ter­zeit sor­gen Gewür­ze wie Kar­da­mom, Nel­ke oder Leb­ku­chen­ge­würz für eine war­me, aro­ma­ti­sche Note.

Auch fruch­ti­ge Kom­bi­na­tio­nen bie­ten sich an. Wenn Sie bei­spiels­wei­se Bir­nen mit­ko­chen, ent­steht ein beson­ders mil­des und süßes Apfel-Bir­nen-Mus. Bee­ren wie Him­bee­ren oder Erd­bee­ren ver­lei­hen dem Apfel­mus eine fri­sche Säu­re und eine anspre­chen­de Far­be. Pflau­men oder Apri­ko­sen sor­gen für eine leicht her­be, voll­mun­di­ge Geschmacks­rich­tung. Die­se Kom­bi­na­tio­nen erhö­hen nicht nur die geschmack­li­che Viel­falt, son­dern auch die Band­brei­te an ent­hal­te­nen Nähr­stof­fen.

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Wer es aus­ge­fal­le­ner mag, kann Apfel­mus mit exo­ti­schen Zuta­ten ver­fei­nern. Ein Schuss Kokos­milch oder Ana­nas­saft ver­leiht dem Mus eine tro­pi­sche Note, wäh­rend fri­scher Ing­wer oder eine Pri­se Chi­li für eine ange­neh­me Schär­fe sor­gen. Auch Kur­ku­ma lässt sich gut inte­grie­ren und punk­tet zusätz­lich mit sei­nen ent­zün­dungs­hem­men­den Eigen­schaf­ten. Nüs­se wie Wal­nüs­se oder Man­deln kön­nen fein gehackt unter­ge­rührt wer­den und lie­fern gesun­de Fet­te sowie einen leich­ten Crunch.

Ran an den Apfel!

In der Küche ist Apfel­mus äußerst viel­sei­tig ein­setz­bar. Sie kön­nen es pur genie­ßen, als Top­ping für Joghurt, Quark oder Müs­li ver­wen­den oder als Bei­la­ge zu süßen und herz­haf­ten Gerich­ten ser­vie­ren. Dar­über hin­aus eig­net sich Apfel­mus her­vor­ra­gend als Zutat beim Backen. Es kann einen Teil von Fett oder Eiern erset­zen und wird daher beson­ders in der vega­nen oder kalo­rien­be­wuss­ten Küche geschätzt. Kuchen und Muf­fins blei­ben durch Apfel­mus saf­tig, ohne schwer zu wir­ken.

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