Maronen

Röst in Peace – die Maronen sind los

Maro­nen gehö­ren zu den ältes­ten Lebens­mit­teln unse­rer Geschich­te. Schon in der Stein­zeit wuss­ten die Men­schen die Früch­te der Edel­kas­ta­nie zu schät­zen. Heu­te begeg­nen uns die klei­nen, nussi­gen Köst­lich­kei­ten vor allem auf Weih­nachts­märk­ten. Dabei haben sie kuli­na­risch so viel mehr zu bie­ten. Höchs­te Zeit also, die Maro­ne wie­der­zu­ent­de­cken!

Vom Weihnachtsmarkt auf den heimischen Teller

Wenn der Duft frisch gerös­te­ter Maro­nen durch die Stra­ßen zieht, kommt sofort gemüt­li­che Herbst- und Win­ter­stim­mung auf. Doch die Ess­kas­ta­ni­en schme­cken nicht nur heiß aus der Tüte. Auch in der hei­mi­schen Küche sind sie wah­re Alles­kön­ner. Mit ihrem leicht süß­li­chen, ange­nehm nussi­gen Aro­ma ver­fei­nern sie herz­haf­te Sup­pen, cre­mi­ge Pürees und raf­fi­nier­te Soßen. Selbst in Kuchen, Des­serts oder als Bei­la­ge zu Fleisch- und Wild­ge­rich­ten – zum Bei­spiel einer Mar­tins­gans im Novem­ber – machen sie eine her­vor­ra­gen­de Figur.

Wir fin­den: Die Maro­ne hat defi­ni­tiv mehr Auf­merk­sam­keit ver­dient! Des­halb zei­gen wir Ihnen, wie Sie die klei­nen Herbst­schät­ze ganz ein­fach zube­rei­ten und viel­sei­tig genie­ßen kön­nen.

Esskastanien zubereiten – so geht’s

Bevor die Ess­kas­ta­ni­en auf dem Tel­ler lan­den, müs­sen sie von ihrer fes­ten Scha­le befreit wer­den. Beson­ders unkom­pli­ziert gelingt das mit bereits gegar­ten und geschäl­ten Maro­nen aus der Vaku­um­ver­pa­ckung. Die­se fin­den Sie auch in unse­ren Ban­delt-Märk­ten.

Maronen
EDE­KA-Bio-Maro­nen in unse­rem Krau­se-Markt

Wer lie­ber selbst Hand anlegt, kann fri­sche Maro­nen im Back­ofen rös­ten. Ach­ten Sie beim Ein­kauf dar­auf, dass die Früch­te eine glat­te, unbe­schä­dig­te Scha­le haben und kei­ne Wurm­lö­cher auf­wei­sen. Vor dem Rös­ten wird jede Maro­ne mit einem schar­fen Küchen­mes­ser auf der gewölb­ten Sei­te kreuz­wei­se ein­ge­ritzt. Das ist wich­tig, damit die Früch­te beim Erhit­zen nicht auf­plat­zen. Anschlie­ßend kön­nen sie im Ofen gegart und noch warm geschält wer­den.

Maronen

Vom einfachen Sattmacher zur feinen Delikatesse

Frü­her gal­ten Maro­nen vie­ler­orts als typi­sches „Arme-Leu­te-Essen“. Heu­te erle­ben die viel­sei­ti­gen Ess­kas­ta­ni­en eine ech­te Renais­sance und fin­den zuneh­mend ihren Platz in der geho­be­nen Küche.

Und das völ­lig zu Recht! Denn Maro­nen über­zeu­gen nicht nur geschmack­lich, son­dern auch mit ihren wert­vol­len Inhalts­stof­fen. Sie lie­fern reich­lich Koh­len­hy­dra­te und Stär­ke, machen ange­nehm satt und ent­hal­ten im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Nüs­sen nur wenig Fett. Hin­zu kom­men B‑Vitamine, Vit­amin C, Kali­um und pflanz­li­ches Eiweiß. Außer­dem sind Maro­nen von Natur aus glu­ten­frei.

Ob gerös­tet, gekocht, püriert oder als beson­de­re Zutat in einem herbst­li­chen Gericht: Es lohnt sich, mit Maro­nen zu expe­ri­men­tie­ren. Pro­bie­ren Sie es aus und ent­de­cken Sie bei Ihrem nächs­ten Ein­kauf in unse­ren Krau­se-Markt die viel­sei­ti­gen klei­nen Köst­lich­kei­ten!

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