Abbildung Spiegelei mit Avocado, Bacon und Tomaten in Herzform. Avocados fiormiert als küssende Schnecken

Valentinstag: Erst essen, dann knutschen

Valen­tins­tag steht vor der Tür. Der Tag der Her­zen, Rosen und… Kalo­rien. Aber mal ehr­lich: Nichts sagt „Ich lie­be dich“ so über­zeu­gend wie gutes Essen. Denn Blu­men wel­ken, Pra­li­nen wer­den geges­sen (von ihm oder ihr), aber gemein­sa­me Genuss­mo­men­te blei­ben. Also Schür­ze um, Play­list an und ran an die Lecke­rei­en! Am Valen­tins­tag wird nicht gespart, son­dern nach Strich und Faden ver­wöhnt.

Abbildung einer Küche mit aufgehängten und abgestellten Valentinsherzen

Frühstück im Bett? Ja bitte – mit Krümel-Garantie

Der Valen­tins­tag beginnt am bes­ten mit einem Lächeln, zer­zaus­ten Haa­ren und etwas Süßem auf dem Tel­ler. Früh­stück im Bett ist dabei weni­ger eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on als der Hal­tung: Krü­mel gehö­ren dazu, Kaf­fee darf auch mal schwap­pen, und nie­mand redet vor dem ers­ten Bis­sen über Kalo­rien.

Pan­ca­kes sind dafür ein­fach unschlag­bar. Warm, fluf­fig und per­fekt, um sie mit Top­pings zu sta­peln, bis Sie kurz über­le­gen, ob Sie noch einen Tel­ler brau­chen. Ein biss­chen Crunch, ein biss­chen Süße, dazu fri­sche Früch­te und Ahorn­si­rup – fer­tig ist das Früh­stück, das sagt: „Ich habe mir Mühe gege­ben.“

Genau hier kommt das ers­te Rezept ins Spiel: Pan­ca­kes, die nicht nur weich, son­dern auch span­nend sind – mit einem Extra, das für über­ra­schen­den Biss sorgt und sie ein klei­nes biss­chen beson­de­rer macht.

Pancakes mit Quinoa-Pops

Abbildung Pancakes mit Quinoa-Pops

Zuta­ten für 4 Por­tio­nen

Für die Pan­ca­kes:

  • 200 g Voll­korn-Wei­zen­mehl
  • 50 g Qui­noa, gepoppt
  • 1 Päck­chen Vanil­le­zu­cker
  • 30 g Roh­rohr­zu­cker
  • 1 Pri­se Salz
  • 3 Eier
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Mine­ral­was­ser

Für das Bir­nen-Him­beer­kom­pott:

  • 650 g Bir­nen
  • 150 ml Bir­nen-Nek­tar
  • 50 g Roh­rohr­zu­cker
  • 1 Sprit­zer Zitro­nen­saft
  • 1 Zimt­stan­ge, klein
  • 1 Gewürz­nel­ke
  • 100 g Him­bee­ren

Zube­rei­tung

  1. Für das Kom­pott die Bir­nen schä­len, vier­teln, Kern­ge­häu­se ent­fer­nen und die Vier­tel in etwa 0,5 cm gro­ße Wür­fel schnei­den. Bir­nen­saft, Zucker, Zitro­nen­saft, Zimt und Nel­ke in einen Topf geben, auf­ko­chen, Bir­nen­wür­fel zufü­gen und 5 Minu­ten bei redu­zier­ter Hit­ze köcheln las­sen. Him­bee­ren unter­mi­schen. Vom Herd neh­men und abküh­len las­sen.
  2. Für den Teig Wei­zen­voll­korn­mehl, gepuff­ten Qui­noa, Vanil­le­zu­cker, Roh­rohr­zu­cker und Salz mischen. Mit Eiern, Milch und Mine­ral­was­ser zu einem Teig ver­rüh­ren
  3. Etwas Öl in einer klei­nen Pfan­ne von ca. 12 cm Durch­mes­ser erhit­zen und aus jeweils 2 Ess­löf­feln Teig klei­ne Pfann­ku­chen aus­ba­cken. Die­se bei 60 Grad Ober-Unter­hit­ze (Umluft 40 Grad) im Back­ofen warm hal­ten, bis alle Pan­ca­kes geba­cken sind.
  4. Pan­ca­kes anrich­ten und das Bir­nen-Him­beer­kom­pott dazu rei­chen.

Das Dinner: Liebe auf dem Teller

Jetzt wird’s ernst. Oder bes­ser gesagt: rich­tig gut. Das Valen­tins­din­ner muss nicht kom­pli­ziert sein, aber es darf beson­ders schme­cken. Pas­ta ist hier der unan­ge­foch­te­ne Klas­si­ker – sie ist gemüt­lich, sexy und ver­zeiht klei­ne Küchen­pan­nen.

Wenn dann noch ein Hauch Luxus dazu­kommt, fühlt sich der Abend sofort nach „Anlass“ an. Etwas, das inten­siv duf­tet, lang­sam schmilzt und aus einem simp­len Gericht ein ech­tes High­light macht. Genau dar­auf zielt das Din­ner-Rezept ab: cre­mi­ge Pas­ta, ver­edelt mit einer Zutat, die nach Genuss, Ker­zen­licht und „Heu­te las­sen wir es uns rich­tig gut gehen“ schmeckt.

Ker­zen? Optio­nal. Offe­ne Wein­fla­sche? Sehr emp­foh­len. Gute Lau­ne und eine Pri­se Roman­tik? Pflicht.

Trüffel mit Pasta

Abbildung Pasta mit Trüffel

Zuta­ten für 4 Por­tio­nen

  • 500 g Taglia­tel­le
  • 2 EL But­ter, Raum­tem­pe­ra­tur
  • 2 Scha­lot­ten
  • 4 Stän­gel Peter­si­lie, kraus
  • 20 g Trüf­fel
  • Salz und Pfef­fer

Zube­rei­tung

  1. Für die Pas­ta einen gro­ßen Topf mit Was­ser zum Kochen brin­gen, sal­zen und die Taglia­tel­le dar­in nach Packungs­an­lei­tung garen.
  2. Die Scha­lot­ten pel­len, hal­bie­ren und in fei­ne Strei­fen schnei­den. Die But­ter in eine Pfan­ne geben und bei mitt­le­rer Hit­ze schmel­zen. Die Taglia­tel­le sowie die Scha­lot­ten hin­ein­ge­ben und für 3 Min. bei mitt­le­rer Hit­ze anbra­ten.
  3. Peter­si­lie waschen, schleu­dern oder abtrop­fen las­sen, zup­fen und fein hacken.
  4. Die gehack­te Peter­si­lie unter die Pas­ta heben und die Pas­ta auf vier Tel­lern anrich­ten. Den fri­schen Trüf­fel unmit­tel­bar vor dem Ver­zehr dar­über hobeln.

Dessert – der süße (und leicht beschwipste) Höhepunkt

Kein Valen­tins­tag ohne Des­sert. Punkt. Jetzt wird nicht gekle­ckert, jetzt wird genos­sen. Aber statt schwer und mäch­tig darf es hier auch ele­gant und erfri­schend sein. Etwas, das den Abend abrun­det, ohne sofort das Food­ko­ma ein­zu­läu­ten.

Ein Des­sert, das auf der Zun­ge schmilzt, ein biss­chen pri­ckelt und sofort nach Fei­ern schmeckt. Leicht, kühl, über­ra­schend. Per­fekt für den letz­ten Gang. Genau dar­auf läuft das Des­sert-Rezept hin­aus: süß, edel und mit genau dem rich­ti­gen Maß an Extra­va­ganz.

Champagner-Sorbet

Abbildung Champagner-Sorbet

Zuta­ten für 4 Por­tio­nen

Für das Sor­bet:

  • 1 Zitro­ne, unbe­han­delt
  • 100 g Zucker
  • 250 ml Cham­pa­gner
  • 1 Eiweiß
  • eini­ge Blät­ter Zitro­nen­me­lis­se

Für die Limet­ten­chips:

  • 1 Limet­te
  • 10 g Puder­zu­cker

Zube­rei­tung

  1. Limet­te waschen, quer in hauch­dün­ne Schei­ben schnei­den. Die Limet­ten­schei­ben vor­sich­tig neben­ein­an­der auf ein mit Dau­er­back­fo­lie aus­ge­leg­tes Back­blech legen. Die Limet­ten­schei­ben gleich­mä­ßig und nicht zu dick mit Puder­zu­cker bestäu­ben. Das Blech auf die mitt­le­re Ein­schub­leis­te in den auf 60 Grad Ober-/Un­ter­hit­ze (Umluft 40 Grad) erhitz­ten Back­ofen schie­ben. Chips bei leicht geöff­ne­ter Back­ofen­tür 6 Stun­den trock­nen las­sen, nach der Hälf­te der Zeit wen­den.
  2. Die Zitro­ne heiß abwa­schen, die Scha­le dünn abschä­len und in fei­ne Strei­fen schnei­den, den Saft aus­pres­sen.
  3. Zucker mit 100 ml Was­ser, Zitro­nen­saft und Scha­le in einem Topf erhit­zen, etwa 5 Minu­ten köcheln. Vom Herd neh­men, durch ein Sieb in eine Schüs­sel gie­ßen und aus­küh­len las­sen.
  4. Zitro­nen­strei­fen zur Gar­ni­tur bei­sei­te stel­len.
  5. Eiweiß steif schla­gen. Cham­pa­gner in die Zucker­lö­sung rüh­ren. Eiweiß unter­he­ben. Die Sor­bet­mi­schung in die Eis­ma­schi­ne fül­len und cre­mig frie­ren.
  6. Das Sor­bet vor dem Ser­vie­ren in einen Spritz­beu­tel mit Stern­tül­le fül­len und in gekühl­te Glä­ser sprit­zen.
  7. Mit den Limet­ten­chips und Zitro­nen­strei­fen gar­nie­ren.

Der wichtigste Tipp zum Schluss

Ver­wöh­nen heißt nicht beein­dru­cken. Es geht nicht um Ster­ne­koch-Niveau, son­dern um Auf­merk­sam­keit, Zeit und ein biss­chen Cha­os in der Küche. Lachen Sie über ange­brann­te Stel­len, sto­ßen Sie auf­ein­an­der an und essen Sie, was Sie glück­lich macht.

In die­sem Sin­ne: Las­sen Sie die Lie­be knis­tern – in der Pfan­ne, im Glas und im Her­zen. EDEKA Krau­se wünscht Ihnen einen wun­der­vol­len Valen­tins­tag.

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